Stromklau
Das illegale Abzweigen von Energie aus fremden Zählern ist kein Kavaliersdelikt, sondern wird strafrechtlich verfolgt! Dennoch nimmt der sogenannte Stromklau immer weiter zu, weil einige Verbraucher die stetig steigenden Strompreise nicht zahlen können oder wollen. Selbst wenn Sie nicht vom Stromklau betroffen sind, sollten Sie darüber nachdenken die Preise zu vergleichen. Dies können Sie mit unserem Stromtarifrechner machen, indem Sie einfach die benötigten Angaben in die vorgesehenen Lücken einschreiben. Es wird Sie nur wenige Minuten beanspruchen und Sie werden von den Ergebnissen begeistert sein. Postleitzahl, durchschnittlicher Jahresstromverbrauch und der Verbrauch in den Nebenzeiten sind die wichtigsten Informationen. Alles andere ist eher freiwillig und dient hauptsächlich der Präzisierung Ihrer Suche. Machen Sie jetzt sofort den Stromvergleich, damit Sie nicht auch zum Stromklauer werden.Wie kann ich mich schützen?
Wenn sich Ihr Stromzähler außerhalb der Wohnung befindet, sollten Sie die Zählerstände regelmäßig prüfen und spätestens dann stutzig werden, wenn der Verbrauch überdurchschnittlich hoch ist. Ist es örtlich und technisch möglich, von Ihrem Kabel einen Abzweig zu legen, untersuchen Sie den Zähler am besten in kleineren Abständen auf verdächtige Zuleitungen. Dreht sich der Zähler weiter, obwohl Sie alle Geräte vollständig( auch den Standby-Modus) abgeschaltet haben, nutzt wahrscheinlich jemand unerlaubt Ihre Stromleitung. Jetzt müssen Sie handeln!
Was ist bei Stromklau zu tun?
Benachrichtigen Sie in jedem Fall Ihren Stromversorger, um die manipulierten Leitungen wieder richten zu lassen. Andernfalls besteht Brandgefahr! Der Vermieter ist ebenfalls zu informieren, weil er die Kosten der Reparatur an den Leitungen trägt und Sie laut Mietvertrag Anspruch auf eine einwandfreie Stromversorgung haben. Der Versorger muss angezapfte Zähler auf seine Kosten reparieren, da sie sein Eigentum sind. Liegt ein Verdacht auf Diebstahl des Hausstroms( z.B. durch die Treppenhausbeleuchtung) vor, wird der errechnete Mehrverbrauch auf alle Mieter umgelegt. Die Diebstahlsicherung ist allerdings Sache des Vermieters.
Ganz wichtig: Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei! Mit den Ermittlungsergebnissen können Sie beweisen, dass Sie für den Mehrverbrauch nicht verantwortlich sind und haben gute Chancen, um eine Zahlung herumzukommen.
Benachrichtigen Sie in jedem Fall Ihren Stromversorger, um die manipulierten Leitungen wieder richten zu lassen. Andernfalls besteht Brandgefahr! Der Vermieter ist ebenfalls zu informieren, weil er die Kosten der Reparatur an den Leitungen trägt und Sie laut Mietvertrag Anspruch auf eine einwandfreie Stromversorgung haben. Der Versorger muss angezapfte Zähler auf seine Kosten reparieren, da sie sein Eigentum sind. Liegt ein Verdacht auf Diebstahl des Hausstroms( z.B. durch die Treppenhausbeleuchtung) vor, wird der errechnete Mehrverbrauch auf alle Mieter umgelegt. Die Diebstahlsicherung ist allerdings Sache des Vermieters.
Ganz wichtig: Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei! Mit den Ermittlungsergebnissen können Sie beweisen, dass Sie für den Mehrverbrauch nicht verantwortlich sind und haben gute Chancen, um eine Zahlung herumzukommen.